Mi, 14.09.2016

Flüchtlingsprojekt

„Judogi for refugees“

In Zusammenarbeit mit der Internationalen Judo-Föderation (IJF) und dem Judogi-Hersteller Danrho/KWON wurde die Flüchtlingsaktion „Judogi for refugees“ ins Leben rufen. Danrho stellt im Rahmen dieses Projektes 500 Judoanzüge für Vereine mit Flüchtlingsprojekten zur Verfügung. Viele Judovereine bieten spezielle Trainingskurse für Geflüchtete an, lassen sie am Vereinsalltag teilhaben und tragen so zu einer besseren Integration bei. Andere Vereine haben die Absicht, sich in Zukunft verstärkt mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen und wollen sich engagieren.

Also keine Zeit verlieren - Wenn eurer Verein engagiert ist, die Integration junger geflüchteter Menschen zur Herzensangelegenheit geworden ist oder ihr in Zukunft etwas bewegen wollt, dann bewerbt euch jetzt!

Für die Teilnahme an dieser tollen Aktion müssen die Vereine folgende Bedingungen erfüllen: 

 - geflüchteten jungen Menschen in der Trainingsgruppe müssen zwischen 6 und 18 Jahren sein

- maximal 20 Judogi in den Größen 140-190 pro Verein

- Ausgefülltes Bewerbungsformular mit Selbstcheck bis zum 18.09.2016

- Aussagekräftiger Bericht mit Bildern bis zum 27. November 2016

Im Rahmen des Word Judo Day am 28.10.2016 erhält zudem ein ausgewählter teilnehmender Verein die Möglichkeit, sein Flüchtlingsprojekt bzw. Flüchtlingstraining medienwirksam zu präsentieren. Das Motto des diesjährigen Word Judo Day lautet passend „Judo for the World“.

Alle wichtigen Unterlagen findet ihr hier:

Antragsformular "Judogi for refugees"

Selbstcheck

Bitte sendet eure Bewerbungen per Mail an Maria Deimel: mdeimel(at)judobund.de

Jens Keidel

Ich mache Judo, weil…

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... weil es mir Spaß macht zu trainieren und zu kämpfen. Außerdem mache ich es auch weil ich dort viele Freunde treffe.

Timo, 14, FC Rötz

Die Judo-Werte:
Freundschaft

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Achte all diese Werte und alle Menschen. Dann wirst du beim Judo unweigerlich Freunde finden.